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Ab dem 15.07.2018 sind wir in neuen Händen!

Ab dem 15.07.2018 sind wir in neuen Händen! Wir gehören dann zu einer Unternehmensgruppe im Luftfahrtbereich!

Zu sofort suchen wir:

  • Erfahrene kaufm. Mitarbeiter(innen) für den Bereich Zoll/Export und Assistenz der Geschäftsleitung
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  • Erfahrene Zerspanungsmechaniker(innen) CNC

Bewerbungen senden Sie uns bitte an:

Mail an: info@ludolph.de

 

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W. Ludolph auf der ILA 2016 in Berlin – Faszination Luft- und Raumfahrt

Vor genau 110 Jahren wurden die neuesten W. Ludolph-Erzeugnisse, z.B. Kompasse, Spiegelinstrumente oder Nebelsignalapparate einem „weiten Interessentenkreis auf der Allgemeinen Luftschiffahrtsausstellung in Berlin bekannt gegeben“.

Vom 1. bis zum 3. Juni 2016 haben wir uns nach langer Pause wieder auf der zwischenzeitlich umbenannten „Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung“ in Berlin präsentiert.
Die Fertigungsmöglichkeiten, aber auch die ausgestellten Produkte, haben sich nach 110 Jahren stark verändert: Während unsere Vorfahren in der Manufaktur am Alten Hafen noch Kompasse für Zeppeline fertigten, liegt heute der Schwerpunkt im Werk im Industriegebiet Bohmsiel auf monatlich bis zu 80.000 hochpräzisen Luftfahrtbauteilen. Für bekannte Verkehrsflugzeuge wie z.B. A320, A320neo, A380, aber auch für den neuen Airbus A400M werden diese – teilweise sehr komplexen – Bauteile durch ein motiviertes Mitarbeiter-Team auf CNC-gesteuerten Fertigungsanlagen hergestellt und mit leistungsfähiger 3D-Messtechnik aufwändig geprüft.

In Berlin überzeugte sich Geschäftsführer Ingo Blazek höchstpersönlich von der ordnungsgemäßen Funktion der in Bremerhaven gefertigten Teile im Laderaum eines Luftwaffen-A400M. Nach einer kleinen Sitzprobe auf dem Kopilotensitz einer Transall C160D – W. Ludolph fertigt hierfür den Flugzeugkompass FK-16 – hatte er prominenten Besuch am Messestand zu begrüßen:
Auf dem Foto, von links nach rechts: Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der sich für die W.-Ludolph-Produkte am Messestand stark interessierte, im Gespräch mit Olaf Henckel und Ingo Blazek.

Kurz vor der Startfreigabe zur Heimreise nach Bremerhaven waren sich Geschäftsführung und die Messe-Crew einig: „Die Wiederteilnahme an der ILA war die richtige Entscheidung für uns. Wir konnten sehr interessante Gespräche auf und am Rande der Messe führen. Bestehende Allianzen mit Geschäftspartnern konnten gefestigt und neue, interessante Kontakte geknüpft werden.“

EN 9100:2009

W. Ludolph erhält die Zulassung EN 9100:2009

Die W. Ludolph GmbH & Co. KG ist erfolgreich nach EN 9100, dem Qualitätsmanagement in der Luftfahrt-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie zertifiziert worden.

Ziel dieses internationalen Standards ist es, ein Höchstmaß an Effizienz und Zuverlässigkeit für die Prozesse innerhalb der Lieferkette sicherzustellen und dadurch Risiken zu vermeiden.

Die Zertifizierung erfolgte durch den TÜV Rheinland Cert GmbH als unabhängige, und akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft.

http://www.certipedia.com/quality_marks/9108626284?locale=de

Bereits Mitte November 2015 hat die W. Ludolph GmbH & Co. KG in dem Zertifizierungs-Audit nachgewiesen, dass alle Vorgaben der Normen erfüllt sind.

Von den beiden TÜV-Auditoren wurde insbesondere das Dokumentenmanagement als vorbildlich bewertet. Nach monatelanger Vorbereitung für das Stufe-2 Audit nahm Kerstin Barnert, die die Federführung für die EN 9100 Zertifizierung bei der Fa. W. Ludolph GmbH & Co. KG in der Hand hatte, dieses Lob gerne entgegen.

Das Zertifikat hat nun seinen Ehrenplatz erhalten und belegt die Leistungsfähigkeit des mittelständischen Unternehmens gegenüber Kunden und Geschäftspartnern. Es steht für die Mitgliedschaft in der Königsklasse für Lieferanten in der Luftfahrtindustrie.

„Die W. Ludolph GmbH & Co. KG setzte von Beginn an auf hohe Qualitätsmaßstäbe“, sagt Geschäftsführer Ingo Blazek. „Mit dieser international anerkannten Qualifizierung fördern wir das Vertrauen in die Leistungen des Unternehmens. Die Aufnahme in die internationale Datenbank OASIS erhöht unsere Wettbewerbsfähigkeit im globalen Wettbewerb.“ Sein besonderer Dank galt allen Mitarbeitern, die durch überdurchschnittliches Engagement und eine Portion Fleiß zum Erfolg dieses Projekts beigetragen haben.